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Achim Walder

Mobilität für Menschen - Ökomobil in der Zukunft !


VCD – Verkehrsclub Deutschland

VCD – Verkehrsclub Deutschland

Seit 1993 ist Achim Walder Mitglied im Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD) und hat über Jahrzehnte hinweg maßgeblich zur Umsetzung zahlreicher Projekte und Initiativen beigetragen. Der VCD ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein, der sich bundesweit für eine sozial- und umweltverträgliche Verkehrswende einsetzt. Ziel ist eine Mobilität, die allen Menschen zugutekommt – sicher, klimafreundlich, gesund und bezahlbar. In seiner aktiven Rolle engagierte sich Achim Walder sowohl auf lokaler Ebene im Kreis Siegen-Wittgenstein-Olpe als auch auf Landes- und Bundesebene. Seine Arbeit war stets darauf ausgerichtet, den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), den Schienenverkehr sowie nachhaltige Formen des Güterverkehrs zu stärken und damit ein konfliktarmes Miteinander der verschiedenen Verkehrsträger zu fördern. Gemeinsam mit über 55.000 Mitgliedern bundesweit setzt sich der VCD für eine integrative und zukunftsfähige Verkehrspolitik ein – ein Anliegen, das Achim Walder über viele Jahre aktiv mitgestaltet hat.

Seit der Gründung des VCD Kreisverband Siegen-Wittgenstein-Olpe im Jahr 1993 war Achim Walder dessen Vorsitzender. Unter seiner Leitung wurden zahlreiche Projekte, Kampagnen und Aktionen initiiert. Dazu gehörten unter anderem Bahn-Ausflugsfahrten nach Aachen, Xanten, Duisburg, Frankfurt und ins Romantische Rheintal, die nicht nur für nachhaltiges Reisen warben, sondern auch neue Mitglieder für den Verband gewannen. Im Jahr 2024 übergab er den Vorsitz an Dr. Matthias Tuschhoff und blickt auf mehr als drei Jahrzehnte kontinuierlicher Kreisverbandsarbeit zurück.

Im VCD Landesverband Nordrhein-Westfalen war Achim Walder von 1993 bis 1995 sowie erneut von 2013 bis 2017 als Beisitzer tätig. Darüber hinaus übernahm er von 1995 bis 2003 die Funktion des Sprechers des Landesvorstands und prägte in dieser Zeit die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung des Verbandes maßgeblich mit. Seine Arbeit ging dabei weit über die klassische Vorstandsarbeit hinaus. Er organisierte, moderierte und gestaltete zahlreiche Fachveranstaltungen, landesweite Tagungen und verkehrspolitische Foren, die die Diskussion um eine nachhaltige Mobilität in Nordrhein-Westfalen entscheidend beeinflussten. Zu den bedeutenden Veranstaltungen zählten unter anderem das VCD-NRW Verkehrsforum ITF, das Forum „VCD und Nahverkehr“, der VCD-NRW Tourismustag auf Schloss Burg an der Wupper im Jahr 1997 sowie der VCD-Tourismustag in Essen 2002. Ebenso wirkte er maßgeblich an der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen wie „10 Jahre VCD-NRW“, #railtec, YouMove, den Bahntagen in Oberhausen sowie verschiedenen Umweltmessen mit. In diesen Formaten brachte er Politik, Verkehrsunternehmen, Fachleute und engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um zukunftsfähige Konzepte für den öffentlichen Verkehr und den Umweltverbund zu diskutieren und weiterzuentwickeln. In enger Zusammenarbeit mit dem Büro für integrierte Verkehrsplanung und Stadtentwicklung wurden im Auftrag des VCD zwei bedeutende Wettbewerbe initiiert und durchgeführt. Der erste Wettbewerb, der „VCD-Fahrplanwettbewerb“, widmete sich der Bewertung der damals unverzichtbaren gedruckten Fahrplanbücher verschiedener Verkehrsunternehmen. Untersucht wurden Kriterien wie Übersichtlichkeit, Verständlichkeit, Struktur, Lesbarkeit und Alltagstauglichkeit. Zahlreiche Fahrplanbücher wurden systematisch geprüft; das Fahrplanbuch der Essener Verkehrsbetriebe wurde dabei als besonders benutzerfreundlich ausgezeichnet. Der zweite Wettbewerb konzentrierte sich auf die Benutzerfreundlichkeit von Internetseiten der Verkehrsunternehmen – ein damals noch vergleichsweise neues, aber zunehmend wichtiges Informationsmedium. Insgesamt wurden 50 Websites einer detaillierten Analyse unterzogen und hinsichtlich Navigation, Informationsgehalt, Aktualität und Nutzerorientierung bewertet. Die Internetseiten der Düsseldorfer Rheinbahn wurden dabei als besonders nutzerfreundlich eingestuft und als Gewinner hervorgehoben. Beide Wettbewerbe setzten wichtige Impulse für eine moderne, transparente und kundenorientierte Fahrgastinformation in Nordrhein-Westfalen und unterstrichen den Anspruch des VCD, Qualität und Service im öffentlichen Verkehr konsequent aus Sicht der Fahrgäste weiterzuentwickeln.

Auch auf Bundesebene engagierte sich Achim Walder von 1994 bis 1996 im VCD Bundesvorstand. Sein Aufgabenbereich umfasste die Betreuung und Gewinnung von Aktiven und Mitgliedern sowie die Mitarbeit in bundesweiten Gremien. In dieser Zeit war er zudem Beiratsmitglied der Bundesversammlung des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) und setzte sich für Kooperationen zwischen VCD und DJH ein. Trotz der inhaltlich wichtigen Arbeit auf Bundesebene fehlte ihm jedoch der unmittelbare Kontakt zur praktischen Umsetzung vor Ort. Daher entschied er sich, seine Schwerpunkte wieder stärker auf die Arbeit im Kreisverband zu legen, wo konkrete Projekte schneller initiiert und begleitet werden konnten. Die Erfahrungen aus der Bundes- und Landesarbeit flossen dabei kontinuierlich in die regionale Arbeit ein. So entstand eine enge Verzahnung zwischen lokalen Initiativen und überregionaler Facharbeit. Dieses Zusammenspiel von Basisarbeit und strategischer Verbandspolitik prägte Achim Walders Engagement im VCD über mehr als drei Jahrzehnte hinweg und trug wesentlich dazu bei, nachhaltige Mobilitätskonzepte auf unterschiedlichen Ebenen voranzubringen.

VCD Presseberichte und Meldungen:


Abschied: 30 Jahre im VCD und 16 Jahre im VCD NRW Landesvorstand (2017)

Nach mehr als 16 Jahren im Landesvorstand wurde Achim Walder auf der VCD-NRW-Landesdelegiertenversammlung 2017 in Düsseldorf verabschiedet.
Nach mehr als 16 Jahren im Landesvorstand des VCD Nordrhein-Westfalen wurde Achim Walder im Jahr 2017 auf der VCD-NRW-Landesdelegiertenversammlung in Düsseldorf offiziell verabschiedet. In seiner Abschiedsrede ließ er die zahlreichen Aktivitäten und Projekte Revue passieren, die seine Arbeit über Jahrzehnte geprägt hatten und die hier noch einmal ausführlich gewürdigt werden sollen.
Bereits 1995 wurde auf sein Betreiben hin die Internetseite VCD-NRW.de aufgebaut und mit Inhalten zum Landesverband, zum Vorstand sowie zu verkehrspolitischen Schwerpunkt-Themen in Nordrhein-Westfalen gefüllt. In einer Zeit, in der digitale Kommunikation noch keineswegs selbstverständlich war, setzte er damit ein wichtiges Zeichen für Transparenz, Information und moderne Öffentlichkeitsarbeit. Mitgliedergewinnung, Präsenz in der Öffentlichkeit und eine sachlich fundierte Darstellung verkehrspolitischer Positionen waren ihm stets ein zentrales Anliegen.
Achim Walder initiierte und organisierte mehrere landesweite VCD-NRW-Verkehrsforen: 1997 „Bürgerbusse in NRW“ in Lüdenscheid gemeinsam mit der Märkischen Verkehrsgesellschaft, 1999 „Nahverkehr im ländlichen Raum“ in Euskirchen mit Thomas Mager (heute VCD-Bundesvorstand), 2001 „Integraler Taktfahrplan in NRW“ in Kooperation mit ProBahn in Dortmund sowie 2003 „Verbundfahrkarten“ ebenfalls in Dortmund. Teilnehmende waren VCD- und ProBahn-Mitglieder sowie Vertreter aus Politik, Verkehrsunternehmen und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Diese Verkehrsforen dienten nicht nur dem fachlichen Austausch, sondern auch der Weiterbildung und Vernetzung engagierter VCD-Aktiver. Ein weiteres Verkehrsforum zum Thema Güterverkehr wurde später von Stefan Weh und Jürgen Gellert in Dortmund durchgeführt.
Da ein großer Teil des Verkehrsaufkommens auf den Freizeitverkehr entfällt, initiierte er 1997 den ersten VCD-NRW-Tourismustag auf Schloss Burg an der Wupper. Uwe Maaßen erinnert sich sicher noch an die gemeinsame Seilbahnfahrt mit der Bürgermeisterin von Solingen. Der zweite VCD-NRW-Tourismustag fand 2002 in Essen am Baldeneysee statt. Eingeladen waren Vertreter von Tourismusverbänden und Fachleute aus der Region. Zum Abschluss fuhren alle Teilnehmer gemeinsam mit der Hespertalbahn. An beiden Veranstaltungen nahmen jeweils rund 40 Interessierte teil. Zu beiden Tourismustagen wurden Dokumentationen erstellt und im Internet veröffentlicht.
Im Jahr 2000 führte der VCD-NRW auf seine Anregung und unter seiner Leitung einen umfassenden Test der NRW-Fahrplanbücher durch. Insgesamt wurden 29 Fahrplanbücher, 24 Aushangfahrpläne und 27 Liniennetzpläne auf ihre Handhabbarkeit und Nutzerfreundlichkeit für Fahrgäste geprüft. Mitgearbeitet haben Jürgen Eichel, Jürgen Gellert, Thomas Reincke und Holger Rüsberg. Den ersten Platz belegten die Bochumer Verkehrsbetriebe. Mit zunehmender Bedeutung des Internets als Informationsquelle wurden anschließend 33 Internetangebote von Verkehrsunternehmen und Zweckverbänden untersucht. Zur Jury gehörten Stefan Weh, Jürgen Eichel, Thomas Reincke und Achim Walder. Für Nordrhein-Westfalen wurde die Rheinbahn Düsseldorf ausgezeichnet. Leider konnten diese Untersuchungen trotz des Interesses der Verkehrsunternehmen nicht regelmäßig fortgeführt werden. Sämtliche Ergebnisse wurden dokumentiert und unter anderem auf dem VCD-Stand während der rail#tec in Dortmund präsentiert.
Ein besonderes Anliegen war es Achim Walder, attraktive Reiseziele in Nordrhein-Westfalen bekannt zu machen, die gut mit Bus und Bahn erreichbar sind. Daraus entstand die Idee für die beiden Reiseführer „Sehenswerte Burgen, Schlösser und Altstädte“ sowie „50 Ausflugsziele mit Bus und Bahn in NRW“, die im Buchhandel erhältlich waren und vom VCD-NRW mitfinanziert wurden. An der Umsetzung war unter anderem Georg Deppe beteiligt. Heute stehen diese Reiseführer kostenlos im Internet zum Download bereit.
Weitere Reiseführer entstanden mit Unterstützung verschiedener VCD-Kreisverbände und durch die engagierte Mitarbeit von Aktiven vor Ort: „Mal wieder wandern in Bonn und Umgebung“ mit Mechthild Hübel und Thomas Möbius vom VCD Bonn-Rhein-Sieg-Ahr, „Mal wieder Rad fahren im Romantischen Rheintal“ mit Uwe Lütge sowie „Mal wieder wandern in Siegerland-Wittgenstein“ und weitere Rad- und Wanderführer. Finanziert wurden diese Publikationen durch externe Sponsoren. Insgesamt konnten sie im Buchhandel in einer Auflage von rund 110.000 Exemplaren verkauft werden.
Mit dem VCD-NRW veröffentlichte Achim Walder zudem Fachliteratur zu zahlreichen Themen wie „Sanfter Tourismus“, „AnrufSammelTaxi“, „BürgerBusse“, „SemesterTicket“, „Güterverkehr“, „JobTicket“ und weiteren verkehrspolitischen Fragestellungen. Einen breiten Raum nahmen darüber hinaus Vorträge im In- und Ausland ein. Beispiele sind Beiträge zu „Der Verkehr der Zukunft in der Region“, „Bürgerbusse – Die Zukunft des ÖV in der Fläche?“, „BürgerBus-Systeme in Deutschland“ oder „Differenzierte Bedienungsformen im ländlichen Raum“ – unter anderem beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), an der Universität Braunschweig, beim Luxemburger Klimabündnis, im Rahmen des EU-Projekts VIRGIL – Rural Transport 2000 an der Manchester University, an der TU Berlin sowie bei Common Purpose Thüringen.
Besonders gerne erinnert sich Achim Walder an die VCD-NRW-Exkursionen zur Schönbuchbahn, zum Duisburger Rheinhafen, zum Containerbahnhof Eifeltor und zur Rhein-Sieg-Eisenbahn, bei der der VCD sogar Gesellschafter wurde. Auch die siebentägige VCD-Gruppenreise für Mitglieder mit dem Glacier Express und der Rhätischen Bahn bleibt in lebhafter Erinnerung – ebenso für Stefan Weh als Co-Reiseleiter.
Eine besondere Würdigung seines ehrenamtlichen Engagements in den Verbänden VCD, ProBahn, ADFC, BUND, ProBürgerbus-NRW, dem Forum der ÖPNV-Nutzer NRW und weiteren Initiativen war die Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Dezember 2014 durch den Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein. Zu dieser Feierstunde waren unter anderem Jürgen Eichel, Iko Tönjes und Rolf Mecke nach Siegen gekommen.
Im Jahr 2017 war schließlich der Zeitpunkt gekommen, die Verantwortung im Landesvorstand an eine jüngere Generation zu übergeben. Die Fahrzeiten von Kreuztal am Südostrand Nordrhein-Westfalens nach Düsseldorf – jeweils rund drei Stunden pro Strecke – wurden mit zunehmendem Alter belastender. Nach rund 190 Vorstandssitzungen war für ihn ein natürlicher Abschluss erreicht. In seinen Schlussworten dankte Achim Walder allen Mitgliedern herzlich für die langjährige Zusammenarbeit, die konstruktiven Diskussionsbeiträge und die engagierte Mitarbeit an den zahlreichen Projekten. Viele Weggefährten seien über die Jahre hinweg zu Freunden geworden – ein bleibender Wert dieser intensiven und erfolgreichen Verbandsarbeit.

Abschied nach 30 Jahren im VCD – Rückblick auf 16 Jahre Landesvorstand (2017)

Nach mehr als 16 Jahren im Landesvorstand des VCD Nordrhein-Westfalen wurde Achim Walder im Jahr 2017 auf der Landesdelegiertenversammlung in Düsseldorf feierlich verabschiedet. Damit ging eine rund 30-jährige, intensive und prägende Phase seines Engagements für eine ökologische und sozialverträgliche Verkehrspolitik im Verband zu Ende.
In seiner Abschiedsrede ließ er die Vielzahl an Projekten, Initiativen und Veranstaltungen Revue passieren, die durch seine Initiative angestoßen oder durch seine Mitwirkung maßgeblich geprägt worden waren. Viele dieser Aktivitäten hatten nachhaltigen Einfluss auf die inhaltliche Ausrichtung und die öffentliche Wahrnehmung des Landesverbandes.
Bereits 1995 setzte er sich dafür ein, dass der VCD NRW eine eigene Internetseite erhielt – zu einer Zeit, in der digitale Verbandskommunikation noch keineswegs selbstverständlich war. Die Plattform bot nicht nur aktuelle Informationen zum Landesverband und zum Vorstand, sondern stellte auch fundierte Beiträge zu verkehrspolitischen Schwerpunktthemen in Nordrhein-Westfalen bereit. Damit wurde ein wichtiger Grundstein für transparente Öffentlichkeitsarbeit, bessere Vernetzung der Kreisverbände und eine moderne Außendarstellung des VCD gelegt.

Ein zentrales Anliegen war ihm stets die Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung. Unter seiner Leitung wurden vier große Verkehrsforen organisiert:

Diese Veranstaltungen dienten nicht nur dem fachlichen Austausch mit Politik und Verkehrsunternehmen, sondern auch der Weiterbildung von VCD-Aktiven. Ein weiteres Verkehrsforum zum Güterverkehr wurde später von Stefan Weh und Jürgen Gellert durchgeführt.

Da der Freizeitverkehr einen großen Teil des Gesamtverkehrs ausmacht, initiierte Achim Walder auch zwei VCD-Tourismustage:

Beide Veranstaltungen zogen rund 40 Interessierte an und wurden in ausführlichen Dokumentationen im Internet festgehalten.

Im Jahr 2000 leitete Achim Walder einen umfangreichen und landesweit beachteten Praxistest der NRW-Fahrplanbücher. Ziel der Untersuchung war es, die Qualität der Fahrgastinformation aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer objektiv zu bewerten. Insgesamt wurden 29 gedruckte Fahrplanbücher, 24 Aushangfahrpläne an Haltestellen sowie 27 Liniennetzpläne systematisch auf ihre Verständlichkeit, Übersichtlichkeit, Struktur, Lesbarkeit und Alltagstauglichkeit geprüft. Dabei ging es nicht nur um formale Kriterien, sondern vor allem um die praktische Handhabbarkeit im täglichen Gebrauch. An der Durchführung und Auswertung beteiligten sich Jürgen Eichel, Jürgen Gellert, Thomas Reincke und Holger Rüsberg. In der Gesamtbewertung erhielten die Bochumer Verkehrsbetriebe den ersten Platz, da ihr Fahrplanangebot besonders durch klare Gliederung, gute Orientierung und benutzerfreundliche Darstellung überzeugte.
Im Jahr 2005 folgte ein weiterer, zukunftsweisender Test – diesmal mit dem Schwerpunkt auf digitalen Fahrgastinformationen. Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets als Informationsmedium wurden 33 Internetseiten von Verkehrsunternehmen und Zweckverbänden in Nordrhein-Westfalen eingehend analysiert. Bewertet wurden unter anderem Informationsgehalt, Aktualität, Navigation, Auffindbarkeit von Fahrplandaten, Tarifinformationen sowie die allgemeine Nutzerfreundlichkeit. Der Jury gehörten Stefan Weh, Jürgen Eichel, Thomas Reincke und Achim Walder an. Als besonders vorbildlich wurde das Online-Angebot der Rheinbahn Düsseldorf ausgezeichnet, das durch eine klare Struktur, schnelle Zugänglichkeit relevanter Informationen und eine intuitive Benutzerführung überzeugte.
Die Ergebnisse beider Untersuchungen wurden ausführlich dokumentiert, ausgewertet und veröffentlicht. Auf der Fachmesse rail#tec in Dortmund präsentierte der VCD die Resultate am eigenen Messestand einer breiten Öffentlichkeit aus Verkehrsunternehmen, Politik und Fachwelt. Damit leisteten die Tests einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Fahrgastinformation und setzten Impulse für mehr Transparenz, Serviceorientierung und Qualität im öffentlichen Verkehr in Nordrhein-Westfalen.

Ein Herzensprojekt war die Entwicklung von Reiseführern für NRW, die zeigen, wie gut Ausflüge mit Bahn und Bus möglich sind:

Beide wurden vom VCD-NRW mitfinanziert, sind heute kostenlos online verfügbar.

Weitere Titel entstanden in Zusammenarbeit mit Kreisverbänden:

Ein Teil der Veröffentlichungen wurde über den Buchhandel verkauft, andere durch Sponsoren ermöglicht.

Hinzu kamen zahlreiche Fachpublikationen zu zentralen verkehrspolitischen Themen wie „Sanfter Tourismus“, „AnrufSammelTaxi“, „BürgerBusse“, „SemesterTicket“, „Güterverkehr“, „JobTicket“ und weiteren praxisorientierten Konzepten für eine nachhaltige Mobilität. Diese Veröffentlichungen verbanden theoretische Grundlagen mit konkreten Beispielen aus der Praxis und dienten sowohl Verbänden als auch Kommunen und Verkehrsunternehmen als Orientierungshilfe für eigene Projekte.
Darüber hinaus hielt Achim Walder zahlreiche Fachvorträge im In- und Ausland. Zu den Veranstaltungsorten gehörten unter anderem das BMVBS – Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, die TU Braunschweig, das Luxemburger Klimabündnis, die Universität Manchester im Rahmen des EU-Projekts VIRGIL, die TU Berlin sowie Common Purpose Thüringen. In seinen Beiträgen ging es um differenzierte Bedienungsformen im ländlichen Raum, um Bürgerbus-Systeme als Ergänzung des klassischen ÖPNV, um innovative Tarifmodelle sowie um Strategien zur Stärkung des Umweltverbundes.
Mit besonderer Freude erinnert er sich an die vom VCD organisierten Exkursionen, die praxisnahe Einblicke in erfolgreiche Verkehrsprojekte ermöglichten. Ziele waren unter anderem die Schönbuchbahn bei Böblingen als Beispiel gelungener Reaktivierung, der Rheinhafen Duisburg als bedeutender Logistikstandort, der Containerbahnhof Köln-Eifeltor sowie die Rhein-Sieg-Eisenbahn, an der der VCD als Mitgesellschafter beteiligt war. Diese Fahrten verbanden fachliche Information mit persönlichem Austausch und stärkten das Netzwerk engagierter Verkehrspolitiker und Aktiver.
Ein besonderer Höhepunkt war die siebentägige Mitgliederreise mit dem Glacier Express und der Rhätischen Bahn in der Schweiz, die Achim Walder gemeinsam mit Stefan Weh als Co-Reiseleiter begleitete. Diese Reise vereinte eindrucksvolle Landschaftserlebnisse, technische Meisterleistungen des alpinen Bahnbaus und intensive Gespräche über nachhaltige Mobilität – ein Beispiel dafür, wie Verkehrspolitik, Tourismus und gemeinschaftliches Engagement auf inspirierende Weise zusammenfinden können.

Ein persönlicher Abschluss

Der Höhepunkt und zugleich die besondere Würdigung von Achim Walders jahrzehntelangem ehrenamtlichen Engagement in den Verbänden VCD, ProBahn, ADFC, BUND, ProBürgerbus-NRW, im Forum der ÖPNV-Nutzer NRW sowie in zahlreichen weiteren Initiativen war die Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Dezember 2014. Die Auszeichnung wurde durch den Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein, Andreas Müller, in einem feierlichen Rahmen überreicht. Unter den Gästen befanden sich viele langjährige Weggefährten, darunter Jürgen Eichel, Iko Tönjes und Rolf Mecke, die eigens zur Ehrung nach Siegen gekommen waren – ein sichtbares Zeichen der gemeinsamen Verbundenheit und des gegenseitigen Respekts.
Mit dieser Auszeichnung wurde nicht nur sein persönlicher Einsatz gewürdigt, sondern auch die kontinuierliche Arbeit vieler Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die gemeinsam über Jahrzehnte hinweg an einer sozial- und umweltverträglichen Mobilität gearbeitet haben. Sie stand stellvertretend für unzählige Sitzungen, Diskussionen, Initiativen, Vorträge, Exkursionen und Projekte, die stets von dem Ziel getragen waren, Verkehr nachhaltiger, gerechter und bürgernäher zu gestalten.
Im Jahr 2017 war schließlich der Zeitpunkt gekommen, die Verantwortung im Landesvorstand an eine jüngere Generation weiterzugeben. Die regelmäßigen Fahrten von Kreuztal am südöstlichen Rand Nordrhein-Westfalens nach Düsseldorf – jeweils rund drei Stunden pro Strecke – wurden mit 67 Jahren zunehmend anstrengend. Nach rund 190 Vorstandssitzungen war ein natürlicher Abschluss erreicht.
In seiner Abschiedsrede auf der VCD-Landesdelegiertenversammlung 2017 dankte Achim Walder allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg. Sein Dank galt dem offenen Austausch, den engagierten und sachlichen Diskussionen, der Bereitschaft zur Zusammenarbeit über unterschiedliche Positionen hinweg und der gemeinsamen Überzeugung, dass nachhaltige Mobilität möglich und notwendig ist. Viele der Wegbegleiter seien im Laufe der Jahre zu persönlichen Freunden geworden – ein wertvoller und bleibender Gewinn dieser intensiven Zeit im Verband.

VCD Literatur


VCD Reiseführer - gedruckt und im Buchhandel oder beim Walder Verlag zu bestellen.

Mal wieder Rad fahren im 'Romantischen Rheintal' als Taschenbuch für 6,90 €

Radtourenfuehrer-Romantisches-RheintalDer Rhein hat sich im Laufe von Jahrmillionen einen Weg durch das Rheinische Schiefergebirge gegraben und dabei eine einmalige Landschaft geschaffen mit herausragender kulturhistorischer Bedeutung. Als eine der bedeutendsten Wasserstraßen in Europa hielt der Fluss für die Schiffer und Reisenden bis ins 19. Jh. viele Mühen und Risiken bereit. Besonders die Engstellen am Binger Loch und an der Loreley waren berüchtigt und boten Anlass zu zahlreichen Sagen- und Legendenbildungen. Das Mittelrheintal entwickelte sich zudem zu einer beeindruckenden Burgenlandschaft. Besonders im Abschnitt zwischen Bingen und Koblenz prägen Burgen, Ruinen, Schlösser und Festungen in seltener Dichte die Landschaft. Vom 12. bis zum 14. Jh. reichte die Blütezeit des Burgenbaus. Der Dreißigjährige Krieg und die französischen Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg brachten die Zerstörung für fast alle rheinischen Befestigungsanlagen. Doch selbst danach kündeten sie stets vom Stolz ihrer Besitzer und der Bevölkerung. Unter dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV., der ein besonderer Burgenliebhaber war, kam es zum Wiederaufbau mehrerer Ruinen. Das prächtigste Beispiel der neugotischen Wiederbelebung stellt Schloss Stolzenfels dar. Aber auch zahlreiche bedeutende Kirchenbauten wurden restauriert und damit der Nachwelt erhalten. Gleichzeitig boten diese. (IW)

Mal wieder Rad fahren im Siegtal als Taschenbuch für 8,90 €

1-36_RTF-Siegtal_Titel_i1.jpgVon ihrer Quelle nahe der Stadt Netphen bis zur Mündung in den Rhein nördlich von Bonn durchfließt die Sieg auf rund 140km das romantische Siegtal. Entlang dieser abwechslungsreichen Naturlandschaft bieten sich zahlreiche Radtouren an – sowohl für den Erlebnisradler als auch für den ambitionierten Fahrradfahrer. Von der Quelle der Sieg in ca. 600 Meter Höhe führen die ersten Radtouren durch das Rothaargebirge, über Netphen und die alte nassauische Residenzstadt Siegen bis in den Westerwald. Durch Wälder und blühende Wiesentäler schließen sich dort mehrere beschauliche Radtouren entlang der Sieg an. Im Rhein-Sieg-Kreis geht die Reise weiter bis zur Mündung in den Rhein bei Niederkassel-Mondorf. Das Siegtal lockt neben der landschaftlichen Vielfalt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf beiden Seiten der Sieg. Machen Sie auf Ihrer Radtour doch einen Abstecher zur 1240 erbauten Nenkersdorfer Mühle oder zum sagenumwogenen Druidenstein zwischen Kirchen und Betzdorf. Oder besichtigen Sie auf dem Weg zum Siegwasserfall den prächtigen Siegtaldom in Windeck. Genießen Sie in der Stadt Blankenberg mit der hochmittelalterlichen Großburganlage den herrlichen Blick über das Siegtal, bevor Sie sich auf der letzten Etappe Ihrer Radtour der Mündung der Sieg in den Rhein nähern. Ein Besuch der Stadt Siegburg sollte dabei ebenso auf. (IW)

Mal Wieder Rad fahren im Märkischen Kreis als Taschenbuch für 7,90 €

1-04_RTF_Maerkischer-Kreis_Titel_i1.jpg16 ausgesuchte Radtouren zwischen Volme, Lenne und Hönne 'Mal wieder Rad fahren im Märkischen Kreis', ist unser neuer Radtourenführer für das Märkische Sauerland. Da die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne landschaftlich sehr abwechslungsreich ist, bietet dieser Radtourenführer Touren für jeden Anspruch. Der nördliche Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und Ruhr ist zum Beispiel sehr gut für Familien mit Kindern geeignet, da diese Strecke überwiegend gerade verläuft, beziehungsweise nur leicht hügelig ist. Der Radtourenführer enthält sechszehn abwechslungsreiche Touren, verteilt über das Kreisgebiet. Die Touren beginnen und Enden immer an Bahnhöfen, so dass die Anfahrt mit der Bahn keinerlei Schwierigkeiten aufweist. Die Touren sind so angelegt, das man sie jederzeit individuell verändern kann um sie zum Beispiel zu verkürzen oder zu verlängern. Durch die kurzen Anmerkungen zu interessanten Sehenswürdigkeiten an den Strecken und den passenden Markierungen im Kartenmaterial, lassen sich die Radtouren auch individuell auf die eigenen Vorlieben verändern, so können Naturliebhaber zum Beispiel in Iserlohn bei der Felsformation Pater und Nonne rasten, während wissenschaftlich und historisch Interessierte die Möglichkeit haben verschiedene Museen oder wissenschaftliche Einrichtungen, wie die Phänomenta in Lüdenscheid zu besuchen. (IW)

Mal wieder Rad fahren im Kreis Olpe als Farb-Sonderausdruck

1-00_RTF_Olpe_Titel_i1.jpgDer Kreis Olpe im Südlichen Sauerland bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Alle 20 Radrouten wurden von Mitgliedern des ADFC zusammengestellt. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, Strecken mit wenig Autoverkehr auszusuchen. Leider war es in einigen Tallagen nicht möglich, eigene oder vom Straßenverkehr getrennte Wege auszuweisen. Die Radtouren beginnen und enden an Bahnhöfen der Region. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof mit der Bahn zurück. In der Region ist die Mitnahme von Fahrrädern in der Bahn kostenlos. Die Radtouren sind ausführlich beschrieben. Im Kopf sind Start und Ziel, Schwierigkeitsgrad und Streckenlänge vermerkt. Die Strecken-Nummern stellen die Verbindung zu den Markierungen des Streckenverlaufs im Kartenteil her. Die Sehenswürdigkeiten entlang des Streckenverlaufs sind kurz erwähnt. Für alle Strecken wurde ein Höhenprofil erstellt, das der Orientierung dient. Die sieben Städte Attendorn, Finnentrop, Olpe, Lennestadt, Kirchundem, Wenden und Drolshagen werden mit. (IW)

Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein als Farb-Sonderausdruck

1-01_RTF_Siegen-Wittgenstein_i1.jpgDer Kreis Siegen-Wittgenstein bietet seit jeher ein interessantes Nebeneinander von idyllischer Natur und Industriegeschichte. Am Rande des Rothaarkammes findet sich eine der waldreichsten Regionen der Bundesrepublik. Eingebettet in die grünen Wälder sind die Städte und Gemeinden, die oftmals der Eisenindustrie ihr Wachstum verdanken. Zahlreiche Stahlwerke, Besucherstollen und sogar eine mittelalterliche Bergbausiedlung zeugen noch heute von dieser Geschichte. „Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein“ zeigt 20 verschiedene Radtouren, acht weitere finden Sie im Internet. Dieser Führer bietet für den Freizeitradler ebenso interessante Tourenvorschläge wie für den anspruchsvollen Fahrer und bringt Sie so zu den schönsten und interessantesten Orten des Kreises Siegen-Wittgenstein. Jede Tour ist mit einer ausführlichen Tourenbeschreibung, Kartenmaterial und einem Höhenprofil versehen sowie in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt. An der Planung und Zusammenstellung der Touren waren viele beteiligt: Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs Siegen-Wittgenstein und des Verkehrsclub Deutschland Siegen-Wittgenstein und Olpe. Alle Radrouten wurden von meinen Mitarbeitern mit dem Fahrrad abgefahren. Wir haben Wert darauf gelegt, Strecken mit wenig Autoverkehr auszusuchen, nicht immer ist es uns gelungen. In einigen Tallagen. (IW)

2 LänderTour - Sieg-Bigge-Radtour als Taschenbuch für 4,90 €

2 LänderTour - Sieg-Bigge-RadtourVon der Sieg an der Biggesee-Talsperre entlang, von Kirchen und Finnentrop durch Freudenberg - Wenden - Olpe und Attendorn auf der alten Bahnstrecke. Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig Steigung unterschiedliche  Landschaften. Er führt aus dem Siegtal entlang des Asdorfbaches durch das weite Wildenburger Land ins Erholungsgebiet Biggesee im Sauerland. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich entlang des Radweges zum Verweilen. Alte Kirchen, Burgen, Schlösser, Eisenhütten und Natursehenswürdigkeiten laden zur Besichtigung ein. (IW)

Radtour entlang der Lenne im Sauerland als Taschenbuch für 4,90 €

Radtour entlang der Lenne im SauerlandVon der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht. Von Lennestadt bis Hagen wird die Lenne von der 'Ruhr-Sieg- Strecke' begleitet, die von 1858 bis 1861 von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft gebaut wurde. Bis 1950 führte von Lennestadt-Altenhundem auch noch eine Bahnstrecke nach Schmallenberg. Der Radwanderer aus der Region Ruhr kann auf der 'Oberen Ruhrtalstrecke' von Hagen über Bestwig Winterberg erreichen. Vom Bahnhof Winterberg ist es nur ein kurzes Stück zum Zentrum von Winterberg. Über einen etwa 3,3 km langen Anstieg wird der Kahle Asten, der mit 841,9 m zweithöchste Berg Nordrhein-Westfalens, erreicht. Wenige Meter vom Aussichtsturm entfernt entspringt die Lenne. In den letzten Jahren sind Radtouren und beschreibungen entlang vieler Flüsse erschienen. Nicht immer entsprechen die ausgewiesenen Radwanderrouten dabei den Ansprüchen von Erlebnisradlern. Besonders wenn die Touren von. (IW)

Radtour entlang der Rothaarbahn als Taschenbuch für 4,90 €

Radtour entlang der RothaarbahnAuf einer Fläche von insgesamt 1.355 km² bietet Ihnen der Naturpark Rothaargebirge optimale Bedingungen, die Natur zu genießen. Ob auf den bewaldeten Bergen und Höhen mit ihren faszinierenden Fernsichten, in den idyllischen Wiesentälern oder an den zahlreichen Bächen und Flüssen der Region, hier können Sie dem Trubel des Alltags entgehen und in der ursprünglichen Natur die Seele baumeln lassen. Besonders Wanderer und Radwanderer kommen entlang der Linien der Rothaar-Bahn (RB 93) und der Oberen Lahntal-Bahn (RB 94) auf ihre Kosten. Auch die Zugänge zum Rothaarsteig - zum Beispiel in Hilchenbach-Lützel - sind mit der Bahn äußerst günstig zu erreichen. Dieser Freizeitführer zum Wandern und Rad fahren rund um Rothaar-Bahn und Obere Lahntal-Bahn präsentiert 15 verschiedene Tourenbeschreibungen für Wanderer und Radfreunde, bei denen die schönsten Plätze im Kreis Siegen-Wittgenstein erkundet werden können. Mit individuellen Informationen über Städte, Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Ausflugsziele, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Touren wird Ihr Ausflug mit der Familie oder mit Freunden zum Erfolg. Znser neuer Wander- und Radtourenführer wurde sorgfältig für Sie zusammengestellt. Er orientiert sich an den Streckenverläufen der Rothaar-Bahn und der Oberen Lahntal-Bahn. Der Text gliedert sich in. (IW)

Radtour rund um den Biggesee als Taschenbuch für 4,90 €

Radtour entlang der RothaarbahnDer Kreis Olpe bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. 9 Rad- und 4 Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Im ersten Teil dieses Reiseführers finden Sie die Rad- und Wandertouren mit den Karten, auf denen die Tour und die Sehenswürdigkeiten an der Strecke verzeichnet sind. Im Kopf sind Start und Ziel, Schwierigkeitsgrad und Streckenlänge vermerkt. Die dunkelgrünen Nummern stellen die Verbindung zu den Markierungen des Streckenverlaufs im Kartenteil her. Die violetten Nummern weisen auf die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten im zweiten Teil hin. Für alle Strecken wurde ein Höhenprofil erstellt, das der Orientierung dient. Im zweiten Teil sind einige Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten beschrieben. Fotos geben einen Überblick. Die ausführliche Beschreibung der einzelnen Sehenswürdigkeiten finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes im Südlichen Sauerland' aus dem Walder-Verlag unter der gleichen Nummer. Alle Radrouten. (IW)

Online Radtouren Reiseführer - kostenlos unter Reisetipps-Europa

Radtourenführer Romantisches Rheintal

Radtourenführer Romantisches RheintalDer Rhein hat sich im Laufe von Jahrmillionen seinen Weg durch das Rheinische Schiefergebirge gegraben und dabei eine einmalige Landschaft geschaffen mit herausragender kulturhistorischer Bedeutung. Als eine der bedeutendsten Wasserstraßen in Europa hielt der Fluss für die Schiffer und Reisenden bis ins 19. Jahrhundert. viele Mühen und Risiken bereit. Besonders die Engstellen am Binger Loch und an der Loreley waren berüchtigt und boten Anlass zu zahlreichen Sagen- und Legendenbildungen. Das Mittelrheintal entwickelte sich zudem zu einer beeindruckenden Burgenlandschaft. Besonders im Abschnitt zwischen Bingen und Koblenz prägen Burgen, Ruinen, Schlösser und Festungen in seltener Dichte die Landschaft Romantische Rheintal. Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert. reichte die Blütezeit des Burgenbaus. Der Dreißigjährige Krieg und die französischen Truppen im. (IW)

Radtourenführer Bonn und Umgebung

Radtourenführer Bonn und UmgebungVierzehn ausgesuchte und abwechslungsreiche Radtouren, vom ADFC geprüft, führen Sie zu historischen, kulturellen und Natursehenswürdigkeiten in Bonn und Umgebung. In Bonn sind die Gärten des Poppelsdorfer Schlosses zu besichtigen. Zwischen Königswinter und Bad Honnef lädt der eindrucksvolle Drachenfels zur Erkundung. Oder Sie genießen einfach die Fahrten an Kornfeldern und Obstplantagen vorbei mit Blick auf die Eifel und die Ruine Tomburg. Die Strecken, die auf der Wasserburgenroute verlaufen, führen historisch Interessierte zu den zahlreichen Schlössern und Burgen der Region, die oft auch zu besichtigen sind. Hier haben wir für Sie eine Zusammenfassung der vierzehn, im Radtourenführer enthaltenen Radtouren zusammengestellt. Die Radtouren in unserem Radtourenführer sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeteilt und sind mit Vermerken versehen, ob sie. (IW)

Radtourenführer Siegtal, Rothaargebirge - Rhein

Radtourenführer Siegtal, Rothaargebirge - RheinVom Rothaarkamm bis zur Mündung in den Rhein sind mit der Bahn und dem Rad etwa 140m entlang des Flusslaufes zurückzulegen. Die Sieg durchquert von der Quelle die Region Siegerland-Wittgenstein, Altenkirchen, Rhein-Sieg bis zur Mündung bei Bonn. Der Fluss hat sich teilweise seine Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht. Begleitet wird die Sieg von Siegburg bis Siegen von der 'Köln-Gießener-Eisenbahn' (Betrieb 1862) und der Zweigbahn von Betzdorf nach Siegen. Von Siegen nach Netphen-Deuz verläuft die Johannlandbahn der Siegener Kreisbahn neben der Sieg. Der Radwanderer. (IW)

Radtourenführer Märkisches Sauerland

Reiseführer Radtouren Märkisches Sauerland’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland! Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. ADFC KV Märkischer-Kreis und VCD KV Hagen - Märkischer-Kreis haben 16 Radtouren, verteilt über das Kreisgebiet, zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können. (IW)

Radtourenführer Lenne, Winterberg -- Hagen

Radtourenführer Lenne, Winterberg - HagenDie Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht, und die mit ihren Kulturschätzen. (IW)

Radtourenführer Siegerland-Wittgenstein

Reisefuehrer_Siegerland-Wittgenstein-RadtourDer Kreis Siegen-Wittgenstein bietet seit jeher ein interessantes Nebeneinander von idyllischer Natur und Industriegeschichte. Am Rande des Rothaarkammes findet sich eine der waldreichsten Regionen der Bundesrepublik. Eingebettet in die grünen Wälder sind die Städte und Gemeinden, die oftmals der Eisenindustrie ihr Wachstum verdanken. Zahlreiche Stahlwerke, Besucherstollen und sogar eine mittelalterliche Bergbausiedlung zeugen noch heute von dieser Geschichte. Erleben Sie Region zwischen Rothaargebirge und Sieg vom Fahrrad aus. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes- , Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf, doch besteht hier noch Nachholbedarf. (IW)

Radtourenführer Biggesee

Radtourenführer Radtouren BiggeseeDas Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Radfahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Besonders die Radtouren am Biggesee sind familienfreundlich und sehr beliebt, denn sie verlaufen meist am Ufer entlang und weisen fast keine Höhenunterschiede auf. Auf der Westseite des Biggesee verläuft die Bahnlinie. (IW)

Radtourenführer Ruhr-Sieg-Radtour

Radtourenführer Ruhr-Sieg-RadtourIn unserem Radtourenführer möchten wir Ihnen den 2014 neu eingerichteten 'Ruhr-Sieg-Radweg' vorstellen, eine 113km lange Radtour durch das Sauerland von Meschede an der Ruhr über Finnentrop nach Kirchen an der Sieg. In Meschede, Finnentrop, Attendorn, Olpe und Kirchen besteht heute noch Bahnanschluss, sodass die 'Ruhr-Sieg-Radtour' auch mit der Bahn organisiert werden kann. Durchfahren werden das Hochsauerland, das südliche Sauerland, der westliche Teil des Siegerlands und das Siegtal. 2010 richteten die Orte Kirchen, Wenden, Freudenberg, Olpe, Attendorn und Finnentrop die 'ZweiLänderTour' ein. Das wurde möglich, nachdem die Bahngleise auf der Strecke von Kirchen bis Olpe abgebaut wurden und der Hohenhainer Tunnel für den Radverkehr geöffnet wurde. Ein Teil des SauerlandRadrings zwischen Finnentrop und Eslohe mit dem Tunnel in Fehrenbracht wurde. (IW)

Radtourenführer Lahntal-Radtour

Reisefuehrer_Lahn-RadtourDie Radtour entlang der Lahn ist 245 km lang und führt von der Lahnquelle am Lahnkopf bei Netphen im Siegerland bis zur Mündung der Lahn in den Rhein in Lahnstein. Anm Lahntalradweg liegen die Ort Bad Laasphe, Biedenkopf, Marburg, Giessen, Wetzlar, Weilburg, Limburg, Diez, Nassau, Bad Ems bis Niederlahnstein. Zu besichtige sind Burgen, Schösser und historische Altstädte. Wer genügend Zeit mitbringt sollte die Lahn mit dem Fahrrad entdecken. Die Quelle im Rothaargebirge ist gut mit dem Zug über Siegen zu erreichen. Vom Bahnhaltepunkt Lützel über die Eisenstraße zur Lahnquelle. Von dort bis zur Mündung ist der Lahrtalradweg ausgeschildert. Der erste Teil der Radtour führt über Feld und Waldwege, später verläuft der Radweg auf den alten Treidelpfaden entlang der Lahn. - Wer mit der Bahn die Lahn und die Städte und Orte erkunden möchte kann die von Bad Laasphe mit der. (IW)

Radtourenführer Rothaarbahn, NRW

Radtourenführer Rothaarbahn, NRWDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Rad- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Sechs Radtouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Radtouren beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden sechs Radtouren zur Siegquelle und ins Lahntal, von Birkelbach zur Heinsberger Hochheide, vom Elberndorftal zur Ferndorfquelle, zur Bergbaugeschichte am Altenberg, durchs Odeborntal und durch Wiesentäler nach Aue. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf. (IW)

Radtourenführer Sieg-Bigge-Radtouren Sauerland

Radtourenführer Sieg-Bigge-Radtouren SauerlandIm Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig ...'. (IW)

Radtourenführer Südlichen Sauerland

Radtourenführer Südlichen Sauerland Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparke Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes- , Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. Bei allen Tourenbeschreibungen haben wir die Sehenswürdigkeiten in Karte und Text vermerkt, ebenso sind auf den Karten Einkehrmöglichkeiten eingezeichnet. Genießen Sie die Radtouren und verweilen. (IW)


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